Heute arbeite ich als Coach. Nicht, weil ich alle Antworten habe, sondern weil ich weiß, wie es sich anfühlt, Fragen zu stellen, die wirklich beschäftigen, bewegen – und manchmal auch wehtun.
Ich arbeite mit Menschen, die den Mut haben, sich selbst zu begegnen. Menschen, die spüren, dass da mehr ist – mehr Energie, mehr Lebendigkeit, mehr Tiefe.
Und ich begleite sie mit allem, was ich gelernt habe: aus der Sozialpädagogik, aus der Traumapädagogik, aus den intensiven Erfahrungen auf meiner Reise – aber vor allem aus echter Verbindung mit Menschen.